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Besonders diese neuen Ölgemälde, in deren Malstil auch die anderen Serien und Bilder zunehmend gestaltet werden, lassen einen gänzlich neuen Duktus erkennen, der nur noch bedingt mit dem der ersten Jahrzehnte seiner Arbeit zu vergleichen ist. Es sind eher altmeisterlich anmutende, sehr zeichnerisch-figürliche Bilder, fast modern-karikaturhafte Darstellungen von eigentümlichem Reiz, die wohl auch weiterhin sein künstlerisches Werk bestimmen werden.

Bisher hat Sobik über 100 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in eigenen Ateliers, in Galerien, Banken und Sparkassen, Jugend- und Gemeindezentren, Rathäusern und Gemeindehallen, Hotels und Gaststätten, Firmen, sowie im Rahmen anderer Ausstellungen druchgeführt.

Zahlreiche Verkäufe sowie Aufträge von Gemeinden und Kommunen, den Kirchen, Vereinen und Verbänden, Firmen und vor allem von privater Seite bekunden das öffentliche Interesse an seiner Arbeit.

Seit 1998 war er zeitweise als Dozent im Rahmen des ev. Bildungswerkes und der Volkshochschule Mittleres Taubertal tätig. Sobik gab Kurse in Aquarellmalerei und figürlichem Zeichnen. In jüngerer Zeit Kurse und Privatunterricht im eigenen Atelier. Seit 2002 ist er Mitgleid im Kunstkreis Lauda-Königshofen.

Neben der Malerei weitere künstlerische Betätigung als Plastiker und Gestalter, sowie als Dichter von Kurzgeschichten und Gedichten.

Sobik lebt seit 1982 mit seiner Familie in einem von ihm eigenhändig über viele Jahre mühsam restaurierten Fachwerkbauernhof, einer früheren Dorfschmiede, im nordbadischen Bauland zwischen Odenwald und Taubergrund.

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